Trunkenheit am Steuer zählt zu den häufigsten, aber auch folgenreichsten Verkehrsverstößen in Deutschland. Bereits geringe Mengen Alkohol können ausreichen, um empfindliche Strafen nach sich zu ziehen. Bußgelder, Punkte in Flensburg, Fahrverbote oder sogar der Entzug der Fahrerlaubnis sind keine Seltenheit. Für Betroffene ist die rechtliche Situation oft unübersichtlich und mit großer Unsicherheit verbunden. Ein spezialisierter Anwalt für Verkehrsrecht kann in dieser Situation entscheidend helfen, Rechte wahren und die Folgen deutlich abmildern.
Das deutsche Verkehrsrecht unterscheidet klar zwischen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten im Zusammenhang mit Alkohol am Steuer:
Je nach Promillewert drohen hohe Geldstrafen, Punkte im Fahreignungsregister, Fahrverbote, Führerscheinentzug und in schweren Fällen sogar Freiheitsstrafen. Ein Anwalt hilft dabei, die individuelle Situation korrekt einzuordnen und die rechtlichen Konsequenzen realistisch einzuschätzen.
Viele Fehler entstehen unmittelbar nach der Polizeikontrolle. Aussagen zur Trinkmenge oder zum Trinkzeitpunkt können später gegen den Fahrer verwendet werden. Ein Anwalt für Trunkenheit am Steuer klärt darüber auf, welche Rechte Betroffene haben und was sie nicht sagen müssen.
Besonders wichtig ist die rechtliche Prüfung der polizeilichen Maßnahmen:
Schon kleine Verfahrensfehler können dazu führen, dass Beweise nicht verwertbar sind – ein entscheidender Ansatzpunkt für die Verteidigung.
Ein wesentlicher Vorteil anwaltlicher Unterstützung ist das Recht auf Akteneinsicht. Nur ein Anwalt erhält vollständigen Zugang zu Ermittlungsakten, Messprotokollen und Gutachten. Diese Unterlagen sind häufig komplex und für Laien kaum verständlich.
Ein erfahrener Verkehrsrechtsanwalt prüft unter anderem:
Gerade bei Alkoholmessungen sind formale Fehler keine Seltenheit. Ohne juristische Expertise bleiben diese häufig unentdeckt.
Mögliche Ansatzpunkte sind:
Auch freiwillige Maßnahmen wie eine verkehrspsychologische Beratung oder eine frühzeitige Auseinandersetzung mit dem Alkoholkonsum können sich positiv auf das Verfahren auswirken – ein Anwalt weiß, wann und wie diese sinnvoll eingesetzt werden.
Besonders belastend ist der Entzug der Fahrerlaubnis. Häufig ordnet die Führerscheinstelle zusätzlich eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) an. Die MPU gilt als anspruchsvoll und scheitert ohne Vorbereitung oft beim ersten Versuch.
Eine falsche Strategie kann hier teuer und zeitaufwendig werden – fachkundige Beratung ist daher besonders wichtig.
Kommt es zu einer Gerichtsverhandlung, übernimmt der Anwalt die vollständige Vertretung. Dazu zählen:
Gerade vor Gericht zeigt sich der Vorteil eines spezialisierten Anwalts für Verkehrsrecht, der Erfahrung mit Alkohol- und Trunkenheitsdelikten hat.
Trunkenheit am Steuer hat oft langfristige Konsequenzen. Ein Anwalt denkt über das aktuelle Verfahren hinaus und berät auch zu:
Ein Anwalt für Trunkenheit am Steuer ist weit mehr als nur ein rechtlicher Begleiter. Er schützt Ihre Rechte, prüft die Beweislage, deckt Verfahrensfehler auf und entwickelt eine individuelle Verteidigungsstrategie. In vielen Fällen entscheidet anwaltliche Hilfe darüber, ob die Folgen überschaubar bleiben oder existenzielle Auswirkungen haben. Wer frühzeitig einen erfahrenen Verkehrsrechtsanwalt einschaltet, verbessert seine Chancen erheblich, Strafen zu reduzieren und den Führerschein zu behalten.
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